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Erfolg ist eine Entscheidung

Achte darauf mit wem Du arbeitest.

Wow – das ist ungemein wichtig, denn davon hängt Dein Erfolg ab!

Achte darauf mit wem Du arbeitest 

Jeder von uns hat da schon seine Erfahrungen gemacht, stimmt`s ?

Achte peinlich genau darauf, dass Du nur mit den besten arbeitest. Deine Zeit ist zu wertvoll für alles andere.

Seien es Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Kunden, achte darauf das Du die Bestmöglichen bekommst.

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Die Besten kennen wiederum die Besten und – Bedenkenträger kennen eben .. Bedenkenträger

.. und für das Wachstum Deines Business ist es wichtig, dass Du die besten Kunden und die besten Partner bekommst, die Du kriegen kannst.

Bist Du im Network tätig – dann ist die Sponsorwahl einer der wichtigsten Beweggründe oder Grundpfeiler Deines Erfolges.

Dein Sponsor (also der, der Dich ins Geschäft gebracht hat) führt Dich im Unternehmen ein, zeigt Dir einen zu Dir passendes Erfolgskonzept, entwickelt mit Dir eine passende Strategie… usw…. Er unterstützt Dich wo er kann – jedenfalls sollte er das tun. Das ist seine Aufgabe!!!!

Viel Erfolg für Dich. Ciao!
Bettina Angerer

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Der Weg ist für Dich bereit

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Der Wegweiser

Da, wo die Landstraße mit noch einer anderen Landstraße zusammentraf, gerade an der Ecke auf der Wiese, stand ein Wegweiser. Es streckte seinen beiden hölzernen Arme aus, der eine zeigte auf die eine, der andere auf die andere Landstraße, und auf jedem der beiden Arme stand geschrieben, wohin die Landstraße führte und wie weit der Weg bis dahin noch sei.

Nach Finkenbach 3 km
Nach Walddorf 5 km

Es war gut, dass der Wegweiser da stand. Denn wer hätte den Leuten, die auf der Landstraße daherkamen und nicht wussten, ob sie gerade oder nach rechts gehen mussten, den Weg zeigen sollen?

Um den Wegweiser herum, auf der Wiese, standen die allerschönsten Blumen. Im Frühling Himmelsschlüsselchen, im Sommer Vergissmeinnicht, Butterblumen und weiße Margareten. Durch die Wiese floss ein kleiner Bach, über den Blumen flatterten gelbe, braune, und blaue Schmetterlinge, und die kamen auch zu dem Wegweiser zu Besuch und setzten sich auf seine Arme.

Aber denen allen brauchte der Wegweiser den Weg nicht zu zeigen; sie wussten ihn schon von ganz alleine. Auch den Vögelchen nicht, die ihn besuchten.
“Tschip tschip – was stehen Sie eigentlich hier immerzu wie ein Storch auf einem Bein, mit ausgebreiteten Flügeln?” fragte ihn einmal ein frecher Spatz. “Haben Sie kein Nest und keine Jungen, die Sie füttern müssen?”
“Ich zeige den Menschen den richtigen Weg”, sagte der Wegweiser.

“Tschip tschip tschip – richtigen Weg zeigen! Müssen die Menschen dumm sein! Ich finde ihn immer”, sagte der Spatz. Der Wegweiser antwortete nichts. Er dachte sich sein Teil. Er unterhielt sich lieber mit den Sonnenstrahlen, mit dem Mond und den glitzernden Sternlein, die des Abends über ihm standen. Ja – der Mond und die Sterne, das waren seine ganz besonderen Freunde. Still standen sie wie er und zeigten auch den Leuten den richtigen Weg. Und der Mondschein, der warf ihm einen silbernen Mantel um, sagte ihm, nun sähe er aus wie ein Märchenprinz, und erzählte ihm Geschichten von seinen Reisen. “Ja – ohne den Mondschein stünde ich doch hier recht einsam”, dachte der Wegweiser.

Aber er hielt tapfer aus.
Manchmal taten ihm seine Arme ein bisschen weh von dem ewigen Steifhalten. Aber:
Nach Finkenbach 3 km
Nach Walddorf 5 km

Tag für Tag sagte er es den Leuten, die vor ihm stehen blieben und ihn nach dem Wege fragten. Tag für Tag stand er in der glühendsten Hitze, beim schlimmsten Regenwetter und wenn es so kalt war, dass von den Menschen aus den Tüchern und Kapuzen kaum die Nasenspitzen herausguckten.
Manchmal rüttelten und schüttelten die Herbst – und Winterstürme an ihm. Sie packten ihn mit aller Gewalt und wollten ihn durchaus auf die Erde werfen. Aber fest blieb der Wegweiser auf einem Bein in der Erde stehen. “Nein – ich darf nicht umfallen – ich muss stehen bleiben und den Menschen den richtigen Weg zeigen. Das ist meine Arbeit auf dieser Welt”, sagte er.

Eines Morgens tanzten weiße Schneeflocken um ihn herum. Die woben – ganz heimlich und leise – aus tausend winzigen Glitzersternchen ein Krönlein und setzten es dem Wegweiser auf. Niemand auf der Erde merkte, dass es eine Krone war. Aber der Mond und die Sterne – die wussten es.

Autor: Sophie Reinheimer

beste Grüße und viel Freude

 

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Sechs Wege sollst Du gehen – zu Deinem Glück

Gehörst Du zu den Menschen, für die das Gras immer grün ist? … für die das Glas immer halb voll ist? … für die das Leben spielend einfach ist? … zu denen (fast) immer und niemand die gute Laune verderben kann?

Wie schön!!!    –    oder zählst Du nicht zu diesen Glückskindern?

Dann hat die Forschung gute Nachrichten für Dich! Pass`mal auf:

1.) PFLEGE GUTE BEZIEHUNGEN

Materielles, Schönheit und Popularität sind vergänglich und machen uns auf Dauer nicht zufrieden. Liebe und Freundschaft hingegen tragen uns durch unser Leben und stehen ganz oben auf unserer Liste der Wege zum Glück. Wir wünschen uns liebevolle Beziehungen und als soziale Wesen sind wir Menschen auf die Verbindung zu anderen Menschen angewiesen. Gemeinsam fühlen wir uns sicher und geborgen.

Investieren Sie in Beziehungen

rät darum Prof. Karlheinz Ruckriegel (Glücksforscher an der Technischen Hochschule Nürnberg). Dafür braucht es weniger Geld, sondern Zeit und Achtsamkeit. wer glücklich sein will, pflegt darum Kontakt zu Freunden und Familie, zu Nachbarn und Bekannten.

Und ja, das ist Arbeit – aber eine sich enorm lohende. Bleibe empfindsam für die Bedürfnisse Deiner Freunde, Partner(in) – zeige Interesse an ihrer Person. Also wichtig: Behandle andere so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest.

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2.) TUE DEINEM KÖRPER GUTES

Glück strahlt sich auf unsere körperliche Gesundheit aus. Man hat auch mehr Energie – stärkt sein Immunsystem und hat eine höhere Lebenserwartung. Ferner reduziert Bewegung die Stresshormone und wirkt antidepressiv. Der Körper schüttet hierbei Glückshormone aus – was wollen wir mehr, wenn sich unsere Laune ebenso bessert? Ob nun Gehen, Walken oder Tanzen – egal alles ist gut und hat auch etwas Mediatives. Somit kommt auch Farbe auf die Wangen und jeder Schritt dazu kann der erste sein zum Glück.

Auch gut, dass dadurch unser Schlaf tiefer und ausgeglichener wird. Also rundum wichtig zum Glück!

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3.) ÜBE DICH IN DANKBARKEIT

Mit dem Alter erkennen wir, dass es Menschen gibt – die uns die Chance gegeben haben, uns geliebt haben, uns Kraft gegeben haben usw. Nichts hängt völlig von uns selbst ab – Grund genug: dankbar zu sein. Und jetzt kommt es: Dankbarkeit ist ein glücklicher Zustand!

Darin konzentrieren wir uns auf die schönen Seiten des Lebens. Dankbarkeit schult den Blick für das Gute, die Verbundenheit im Leben. Wenn Du Dich in Dankbarkeit üben möchtest, so führe ein also beliebtes Dankbarkeits-Büchlein. Jeden Tag schreibe ich mir auf, wofür ich dankbar bin und anfangs geht das auch recht flott von der Hand. Nach einigen Wochen kommt Du  nicht mehr auf materielle Dinge, sondern bist für intensive Emotionen und Eindrücke dankbar. Dann merkst Du die Veränderung an Dir und an Deinem Umfeld. Es macht mich so glücklich – und gerne lese ich abends in meinem Büchlein.

Hier habe ich Euch ein Einblick in mein persönliches Büchlein für Euch..

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4.) SETZE DIR ZIELE

So wichtig ist es, die kleinen Glücksmomente zu erkennen und zu genießen, der wir im Alltag erleben. Doch auch sollten wir uns die Frage nach dem Großen und Ganzen stellen – z.B. Wie zufrieden bist Du mit Deinem Leben? Bist Du auf der Glücksspur unterwegs? Nun sind es unsere persönlichen Ziele, die entscheiden ob wir im Leben auf der Glücksspur unterwegs sind. Kennst Du Deine Ziele? Hast Du diese richtig definiert? – sind Sie werthaltig und realistisch?

Hier ein Tipp für das richtige Definieren Deiner Ziele : ein EBook zum downloaden (als Geschenk für Dich)   SMART-Ziele Report

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Hast Du Deine wahren Wünsche defiiert, gilt es herauszufinden, wie Du sich ihnen Schritt für Schritt näherst.  Habe den Mut – und Geduld mit Dir, gerade wenn größere Veränderungen nötig sind, um ans Ziel zu gelangen.

5.) SUCHE DIR EINE HERAUSFORDERUNG

Ruhe und Routine sind gemütlich – glücklicher wirst Du aber nicht. Jetzt musst Du Dir einen Extra-Schub geben – und Deine Neugierde weckt Deinen Elan. Sei auch einmal wieder Kind – oder traue Dir zu auch im Alter eine neue Sportart zu lernen – oder ein Ehrenamt zu übernehmen.

Wer immer wieder Neues wagt – lebt intensiver!

Suche Dir Dinge, die Dich wirklich interessieren und Du wirst aufgehen mit Elan und Schwung. Somit ist ein weiteres Glückpotenzial für Dich bereit!

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6.) ÜBE DICH IN GELASSENHEIT

Das bekannt Bild vom halbvollen / halbleeren Glas zeigt es uns: Glück ist immer eine Frage der eigenen Einstellung.

Du kennst sich den Spruch: ” Was man nicht ändern kann, darüber sollte man sich auch nicht aufregen.”

Hier sind unsere Gefühle gefragt, denn die lassen sich beeinflussen. Und darauf entsteht unsere Haltung – und die Gelassenheit bringt uns weiter im Leben. Das Leben bedeutet Veränderung und Weiterentwicklung – nur was wir daraus machen ist wichtig > und daraus unser Glück.

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es menschelt – und so klappt es auch mit den Geschäftskontakten

Für die Entwicklung erfolgreicher Geschäftsbeziehungen sind 3 Tipps sofort umsetzbar.

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